Sonntag, 23. März 2008

Meine Osterwoche in China!

Hallo liebe Leser!

Die Arbeitswoche verlief insgesamt ruhig. Ich habe mit meinem Projekt begonnen, doch ein wirkliches Konzept habe ich leider noch nicht ;-)

Am Donnerstag haben wir Praktikanten uns in der Mittagspause vor dem Werkstor verabredet, um ein Gruppenfoto zu machen. Bis auf eine Person, sind alle (deutschen) Praktikanten auf dem Bild zu erkennen.

Am Wochenende haben wir dann am Samstagabend eine Überraschungsfeier für unsere beiden Geburtstagskinder David und Philipp organisiert. Gefeiert wurde bei einem Praktikanten zu Hause, was sich als echter Glückgriff erwies. Dessen Wohnung befindet sich in einem Haus mit 31 Stockwerken. Vom Dach des Hauses hat man ein super Ausblick über Hangzhou. Auf dem Dach haben wir gegrillt und haben dort, aufgrund der schönen Aussicht, auch den ganzen Abend verbracht.

Am Sonntag war ich dann zum BBQ-Essen von meiner Gruppe (PTCN/CTG1) am Westlake eingeladen. Meine Vorstellung vom grillen auf einer grünen Wiese in entspannter Atmosphäre wurde allerdings nicht so ganz bestätigt ;-)

Der Grillplatz war mit Menschen überfüllt. Jede Gruppe hat dabei seinen eigenen Grill auf den auch so ziemlich alles gegrillt wurde. Wir hatten dann schließlich auch ein kleines Plätzchen finden können und wir konnten loslegen. Elena (auch eine Praktikantin in meiner Gruppe) und ich wurden übrigens von unserer Gruppe eingeladen und mussten uns somit um nichts kümmern. Gegrillt wurde so ziemlich alles was man sich vorstellen kann. Sehr viele verschiedene Fleischsorten, Shrimps, Tintenfische und und und…. Insgesamt war es aber sehr lecker und ich bin mal wieder um eine positive Erfahrung reicher.

Ich wünsche allen noch Frohe Ostern und einen erholsamen Feiertag.


Zaijian,

Stefan

Montag, 17. März 2008

Trainingday, Teppanyaki, Westlake, Shanghai

Hallo zusammen!

Mittlerweile habe ich meine zweite Arbeitswoche in Hangzhou beendet und bereits mein drittes Wochenende in China verbracht. Bezüglich der Arbeit gibt es nicht soviel neues zu erzählen. Ich versuche nach wie vor einen Überblick über die vielen neuen Abkürzungen innerhalb von Power Tools zu bekommen und einige Prozesse aus meiner Abteilung nachzuvollziehen und diese zu verstehen.

Am Freitagnachmittag war das einjährige Jubiläum unseres „Training Centers“ am Standort Hangzhou. Zu diesem Anlass hatten auch alle Mitarbeiter/Praktikanten die Chance, alle Power Tools selbst auszuprobieren. Unter anderem hatte ich so die Möglichkeit einen Winkelschleifer und verschiedene Bosch Bohr-, Schlaghämmer zu testen. Am meisten beeindruckt hat mich der 27 Kilo-Abbruchhammer (GSH 27 Professional). Er hat ein Eigengewicht von 27 Kilo und dient primär zum aufreißen von Strassendecken.

An das chin. Essen habe ich mich mittlerweile auch schon so langsam gewöhnt. Es gibt zwar in unserer Kantine eine „westliche Ecke“, aus dieser nehme ich jedoch nur sehr selten Gerichte. Ganz entgegen meinem naturell bin ich hier doch recht experimentierfreudig.

Genauso geschehen am Freitagabend. Dort sind wir mit 14 Leuten in Hangzhou zu einem Japaner zum Teppanyaki essen gegangen. Für 150 RMB (ca. 15 Euro) haben wir dort einen eigenen Raum mitsamt einem eigenen Koch bekommen. Weiterhin war das komplette Essen sowie alle Getränke im Preis mit inbegriffen. Gegessen wurde jeweils das, was einer für alle bestellt hat. Mutig wie ich war, habe ich fast jedes Gericht probiert, unter anderem auch ein paar sehr leckere Shrimps.

Am Samstagnachmittag sind Max und ich zum Westlake gegangen und haben diesen zu einem Drittel abgelaufen. Das Wetter war ganz gut (ca. 15 Grad/trocken) und es war dementsprechend viel los. Der See selbst ist von Norden nach Süden ca. 3,3 Kilometer lang und er ist knapp 2,8 Kilometer breit. Eine Runde um den See ist ungefähr 15 Kilometer lang. Neben vielen grünen Anlagen, waren Pagoden und andere schöne Gebäude zu sehen.

„Der Westsee ist das berühmteste Stadtgewässer Chinas. Er ist mit seinen märchenhaften Brücken und Inseln seit je her Schauplatz vieler Liebesgeschichten und -dichtungen, und weckt bereits durch bloße Erwähnung romantische Gefühle in den Herzen vieler Chinesen.

Eine Legende besagt, dass sich ein Drache und ein Phönix um eine Perle stritten, welche letztendlich auf die Erde fiel und sich in den Westsee verwandelte. Wirklich entstanden ist er aber zur Zeit der Tang-Dynastie, ursprünglich als Bucht des Qian Tang Flusses, die dann von Menschenhand vom Fluss abgetrennt und auf die heutige Durschnittstiefe von 1,5-2m ausgehoben wurde.“

„Insgesamt zeugen 36 Westseekopien in China und und anderen ostasiatischen Ländern wie Japan davon, welche Inspiration der See vielen Menschen verleihen kann.“

Für den nächsten Tag hatten wir (5 Praktikanten) uns noch kurzfristig entschieden einen Kurztrip nach Shanghai zu unternehmen. Das Zugticket für die 75 min. Fahrt war mit 54 RMB recht günstig. Der Zug war dem deutschen ICE recht ähnlich und fuhr zu unserer Verwunderung 2 min zu früh los. In China ist es anscheinend normal, dass die Züge sehr pünktlich abfahren wurde uns gesagt.

In Shanghai sind wir dann als erstes zum Bund (Uferpromenade) gelaufen und haben den Ausblick genossen. Anschließend sind wir noch auf einen „Fake-Markt“ gegangen, um ein wenig einzukaufen. Was dort alles angeboten wird ist echt nicht normal. Die ganzen Sachen dort sehen wirklich so was von original aus, RESPEKT! Also kopieren können die echt mal richtig gut. Nach drei Stunden auf dem Markt sind wir dann nochmal zum Bund gelaufen um die Häuser alle bei Nacht anzusehen und natürlich zu fotografieren ;-).

Dies war mit Sicherheit nicht unser letzter Ausflug nach Shanghai, sobald das Wetter besser wird (die Sicht), werden wir auf Sightseeing-Tour gehen.


Gruß aus der Zhaohui Road!

Dienstag, 11. März 2008

Wochenendausflug nach Xitang

Ni Hao! (Guten Tag)

Wie bereits erwähnt, haben wir einen Wochenendausflug nach Xitang unternommen. Xitang ist eine Stadt mit einer sehr schönen Altstadt die Ziel unseres Ausfluges war.



Wir, damit meine ich (mit mir) 8 Praktikanten von Bosch aus Hangzhou. Bevor ich allerdings an der Reise teilnehmen konnte, bin ich mit Max am Freitag nach der Arbeit erstmal einkaufen gegangen. Da das Wetter am Wochenende nicht so gut werden sollte, wollte ich noch unbedingt eine wasserfeste Jacke und ein Fleece kaufen, da es doch auch recht kalt werden sollte. Max und ich sind also zu einem Sportgeschäft namens Decathlon (gibt es wohl auch in Deutschland) gelaufen um die oben genannten Klamotten einzukaufen. Ein Fleece habe ich dann auch für 6,90 Euro und ne Jacke für 20 Euro erwerben können.

Die Reise begann dann am Samstag gegen 14:00 Uhr von Hangzhou. Gegen 16:30 Uhr sind wir dann in Xitang angekommen und haben uns auf den Weg zur Altstadt gemacht. Auf dem Weg dorthin, sind wir an einem Markt vorbeigekommen über den wir auch noch mal kurz gelaufen sind. Dieser wurde in einer Halle ausgetragen und hatte uns alle doch ein wenig verwundert. Insgesamt gab es dort jede Menge Gemüse, Fisch, Obst und Fleisch zu kaufen. Die Halle selbst, war allerdings nach meinem Geschmack sehr dreckig und moderig. Wie es aussah, könnt ihr gerne im Bilderalbum nachschauen.Nach ein paar weiteren Gehminuten lockte uns dann ein alter Herr in ein abgesperrtes Gebiet, welches wir für 20 Cent betreten konnten. Dies taten wir auch, da es von außen sehr viel versprechend aussah. Innen angekommen merkten wir doch ziemlich schnell, dass das außer (Touristen-) Abzocke wohl nicht mehr gewesen sein konnte. Da sind wir dann also auch nicht lange geblieben und haben nach ein paar weiteren Minuten endlich die Altstadt erreicht.

Die Altstadt selbst ist an einem Kanal entlang (ein wenig verzweigt) aufgebaut und ist, zu meiner Freude, nicht für den Tourismus hergerichtet gewesen. Einen genaueren Eindruck bekommt ihr über mein Bilderalbum von diesem Wochenende.


Nach einem ausgiebigen Spaziergang sind wir dann abends gemeinsam essen gegangen, allerdings war es, zu unserem Bedauern, nicht so ganz nach unserem Geschmack. Anschließend sind wir per Zufall auf eine echte chin. „Disco“ gestoßen, in die wir uns dann auch gewagt hatten. Die Chinesen lieben von der Musik her den Stil „Techno“ und die dazugehörigen Bewegungen zeigten sie auch ausgiebig auf der Tanzfläche. Zu der Disco ist anzumerken, dass diese einen beweglichen Fußboden besitzt, ähnlich wie ein Trampolin. Dies bereitete auch uns ein wenig Spaß. Nach ca. 45 min. war die ganze Sache auch schon wieder vorbei und wir mussten die Lokalität verlassen, um 21:45 Uhr! Uns wurde mitgeteilt, dass um 21:30 Uhr normalerweise alle Bars/Discos in Xitang schließen. Lustig wie wir fanden ;-)

Also trieb es uns wieder in die Altstadt zurück, in eine Bar die direkt neben unserer Unterkunft (die hatten wir am Mittag schon ausgesucht) lag. Dort waren einige Chinesen ziemlich angetan von unserer Anwesenheit und feierten ein wenig mit uns.

Am nächsten Tag (Sonntag) sind wir dann noch ein wenig durch die Stadt gelaufen, haben ein wenig die Sonne genossen und noch eine kleine Tour auf dem Kanal unternommen.

Gegen 14:00 wollten wir dann eigentlich wieder heimfahren, doch leider war unser Bus schon ausgebucht, so dass wir erst um 16:30 Uhr den Bus wieder zurück nach Hangzhou nehmen konnten. Die Zeit überbrückten wir mit einem kurzen Trip durch die Stadt. In den verschiedensten Läden konnten wir dann auch sehr gut die ganzen Plagiate der Chinesen kennen lernen. In einem dem „KFC“ sehr ähnlichen Restaurant haben wir dann gegessen, wobei die Kenner unter uns keinen wirklichen Unterschied zum Original feststellen konnten. Einen Laden mit Power Tools haben wir auch noch gesehen, der natürlich auch „Bosch-Tools“ in seinem Sortiment hatte ;-)

Gegen 19:00 Uhr am Abend sind wir dann wieder in Hangzhou angekommen. Für mich, ich denke auch für die anderen, war es ein sehr schönes Wochenende. Ich konnte sehr viele Eindrücke sammeln und endlich meinen langersehnten Einblick in die chinesische Kultur erhalten. Der nächste kommt bestimmt bald…


So long!

Freitag, 7. März 2008

Erste Arbeitswoche

Hallo zusammen!

Die erste Arbeitswoche liegt nun hinter mir und das erste Wochenende mit einem Ausflug nach Xitang vor mir. Aber der Reihe nach.

Am Montag hieß es für mich, wie jeden Tag, um 5:55 Uhr aufstehen denn um 07:00 Uhr muss ich das Haus verlassen und zur Bushaltestelle laufen. Dort kommt ein extra Bus der die Bosch-Mitarbeiter und natürlich auch die Praktikanten einsammelt und zum Werk fährt. Der Bus hat für chinesische Verhältnisse einen sehr hohen Komfort und es lässt sich gut mit ihm mitfahren. Die Fahrt zum Werk dauert je nach Verkehrslage ca. 35 – 45 min. Auf der Busfahrt selbst lohnt es sich erst gar nicht die Augen zuzumachen denn der Busfahrer fährt wie selbstverständlich über alle Unebenheiten der Strasse (und davon gibt es auf den chin. Strassen nicht wenige) drüber ohne Rücksicht auf seine Fahrgäste.

Das Werk selbst hat 5 Werkshallen, ein „Kantinen“-Gebäude und ein Verwaltungsgebäude in dem ich sitze. Meine Arbeitszeiten sind täglich von 08:00 bis 16:30 inkl. einer halben Stunde Mittagspause. Gleitzeit gibt es leider keine, genauso wenig wie überstunden nicht bezahlt werden. Für meine 6 Monate hier habe ich ganze 3 Tage Urlaub bekommen….

Nach anfänglichen Problemen bezüglich meines Arbeitsplatzes hatte ich diesen ab dem zweiten Arbeitstag dann doch endlich beziehen können. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. An der Arbeit kann ich teilweise überraschenderweise mehr deutsch sprechen als gedacht. Fast alle Praktikanten sind deutsche, meine Chefin ist deutsche und eine Kollegin, die ich vorher schon in Stuttgart kennen lernen konnte, kann auch deutsch sprechen.

Nach einer ganz kurzen Einarbeitung am Montag und Dienstag, habe ich am Dienstagnachmittag meine Aufgaben für mein Praktikum bekommen. Eine spezielle ist allerdings die umfangreichste und wichtigste. Dazu muss ich für meine Abteilung Kennzahlen entwickeln, aus denen sich der Erfolg bzw. die Qualität der Abteilung erkennen lässt. Ist zwar ein nicht ganz so leichtes aber dafür ein recht interessantes Thema und ich habe mein eigenes kleines Projekt.

Für das Mittagessen bekommt man von Bosch (die Praktikanten) umgerechnet 0,60 Euro pro Tag. Das klingt zwar ziemlich wenig, genügt aber vollkommen aus. Reis gibt es hier zum Beispiel kostenlos zu jedem Menü dazu.

Die Heimfahrt mit dem Bus dauert täglich zwischen 40 – 50 min., etwas länger als die Hinfahrt, da wesentlich mehr Verkehr auf der Strasse ist. Die Fahrt mit dem Bus ist allerdings recht interessant und man sieht einiges von der Stadt. Meine Wohnung liegt recht zentral und das Werk etwas außerhalb in einem Industriegebiet. Auf dem Weg dorthin sieht man eine Menge Wohnhäuser, Einkaufsstrassen, Parkanlagen, jede Menge Baustellen und wir überqueren den Qiantang River. Dieser ist ca. 1 km breit und ist echt wunderschön anzuschauen.

Am Donnerstagabend sind wir (Max und ich) mit ein paar Praktikanten dann noch in der Stadt Bowlen gegangen. Insgesamt waren wir zu acht. Für zwei Stunden spielen hat jeder umgerechnet 4 Euro bezahlt. Das Bier (0,567 Liter) kostet umgerechnet nur 30 Cent. Gegen die Preise hier in Hangzhou ist echt nichts zu sagen.

Morgen (Samstag) wollen wir dann mit ein paar Praktikanten einen Ausflug in ein altes traditionelles Dorf namens Xitang machen und dort auch übernachten. Wo das allerdings sein wird sehen wir vor Ort. Teilweise besteht wohl auch die Möglichkeit bei Gastfamilien unterzukommen. So etwas mache ich zwar normalerweise nicht, aber ich lass es mal auf mich zukommen ;-)

Die Organisation für solche Touren läuft hier echt gut. Fast jedes Wochenende werden von Praktikante selbst oder von Mitarbeitern Touren geplant, an denen man teilnehmen kann.

Ich hoffe, dass ich am Sonntag dann auch schon die nächsten Bilder und einen Blog über das We einstellen kann.

Bis dahin wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende!

Sonntag, 2. März 2008

Erste Eindrücke von Hangzhou

Das erste Wochenende liegt hinter mir, allerdings mit gemischten Eindrücken. Vorweg möchte ich erwähnen, dass sich der Vermieter bei uns gemeldet und dem Max und mir zwei Putzfrauen organisiert hat. Es war zwar Sonntag, aber trotz allem war es wohl möglich. Für 15 Uhr waren die beiden bestellt und waren zu unserer Überraschung auch ziemlich pünktlich. Die beiden haben dann drei Stunden lang geputzt, mehr oder weniger nach unserer Zufriedenheit, doch der Schmutz/Schimmel saß teilweise so tief, dass auch die beiden Damen nicht alles sauber bekommen haben. Schwierig war es zudem mit den beiden zu kommunizieren, aber letztendlich haben Sie die wichtigen Ecken bearbeitet. Mir war das ganze zwar ein wenig unangenehm die Frauen herum zu kommandieren aber naja, wir hatten ja keine andere Wahl. Als wir die Rechnung von den beiden bekommen haben, waren wir sehr überrascht. Also hier das Wort „Mindestlohn“ mit Sicherheit noch nie angesprochen worden. Umgerechnet 1,80 Euro verdient hier die Putzfrau pro Stunde. Die Gesamtrechnung belief sich bei drei Stunden putzen, mit zwei Frauen auf 10,80 Euro!!!



Aber jetzt möchte ich noch kurz von unserem gestrigen und heutigen Rundmarsch erzählen. Gestern sind wir eher den südlichen Teil abgelaufen. Ziel war den Westlake und ein wenig was von der Stadt anzusehen. Die Stadt selbst ist ziemlich westlich aufgebaut. Mir persönlich fehlen da schon die verspielten Häuser, Laternen usw. In einer der vielen Strassen, haben wir uns dann auch mal getraut etwas von der heimischen Kost zu probieren. War soweit ganz gut, nur wussten wir natürlich nicht was wir dort gegessen haben ;-)

Heute, am Sonntag, haben wir uns dann eher den nördlichen Teil angeschaut, leider hatten wir aufgrund des oben genannten Grundes nicht so viel Zeit. Wir mussten ja schon um 15 Uhr wieder in der Wohnung sein.

Am Abend haben wir uns dann auch mal wieder herausgewagt, um eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen. Im Restaurant selbst, haben wir dann über das zeigen auf Bilder unsere Gerichte ausgewählt wobei wir bis zuletzt nicht wussten, was wir überhaupt bestellt hatten. So etwas wie Peking-Ente Süß-sauer gab es dort leider nicht.
Die beiden Essen haben zusammen knapp 4 Euro gekostet. Es war schon nicht leicht etwas zu probieren, was wir überhaupt nicht kannten. Das Fleisch sah schon auf beiden Tellern sehr seltsam aus, doch haben wir beide das Essen probiert und auch teilweise gegessen.

Morgen habe ich dann endlich meinen ersten Arbeitstag. Mitte der Woche werde ich dann wieder neueres bekannt geben.